Über uns

 

Wer wir sind...

 

Wir stellen uns als Gemeindeverbund vor

Als Gemeinde Gottes (nach 1. Korinther 1,2) gehören wir zur weltweiten Pfingstbewegung. Diese wurde von offizieller Seite die am schnellsten wachsende Bewegung unserer Zeit genannt. Zu ihr zählen heute mehr als 500 Millionen aktive Christen. In Lateinamerika, Afrika und Asien bildet sie gebietsweise die größte christliche Kirche evangelischen Glaubens.
In Deutschland ging die Pfingstbewegung zum Teil aus früheren Erweckungs- und Heiligungsbewegungen der Jahrhundertwende hervor. Ihre Zweige und Gemeinden sind daher unter verschiedenen Bezeichnungen bekannt. Zur Zeit ist die Gemeinde Gottes in 159 Ländern verbreitet und zählt mit ca. 10 Millionen Gläubigen zu den größten Pfingstkirchen. Charakteristisch für die Gemeinde Gottes ist bis heute, daß sie dem Heiligen Geist große Freiheit in den Versammlungen einräumt und einen biblischen Lebenswandel betont.
Wir verstehen uns als Freikirche, die ihre finanziellen Aufwendungen durch Spenden deckt. Unsere Glaubenslehre ist allein an der Bibel orientiert. Sie hat das evangelische Glaubensbekenntnis zur Grundlage. Wir glauben, daß zur wahren Gemeinde Jesu wiedergeborene Menschen aus allen bibelgläubigen Gemeinden und Kirchen gehören. Kirchengeschichtlich sehen wir uns als Glied in einer Kette gottgegebener geistlicher Bewegungen durch die Jahrhunderte, beginnend mit der Gründung der ersten Gemeinde in Jerusalem am Pfingsttag (Apg. 2).

Meinungen über uns:

Oberkirchenrat Dr. Kurt Hutten beschreibt die Pfingstbewegung als einen "...von biblischen Motiven erfüllten Aufbruch zur Wiedergewinnung und Bestätigung der christlichen Glaubenswahrheit in der modernen Welt."

Evangelist Dr. Billy Graham sagt: "Ich frage mich, ob unsere Kirchen nicht eines der Geheimnisse der "Pfingstler" lernen können, welches in ihrer starken Betonung des Heiligen Geistes liegt."

 

 

Was wir glauben...

Es ist keine Sünde, die unsere Beziehung zu Gott zerstört, es ist die Religion. Religion ist die Fälschung der Beziehung.

Religion basiert auf dem Gesetz - „Wenn ich all diese Dinge richtig mache, kann ich eine Beziehung zu Gott haben“.

Aber wahre Beziehung basiert auf Gnade - "Christus hat alles richtig für mich gemacht, damit ich eine unzerbrechliche Beziehung zu Gott haben kann!"

In der Religion wird stattdessen eine Beziehung zu Gott durch Regeln und Vorschriften ersetzt.

Ihr Recht auf eine Beziehung zu Gott zu verdienen, ist genau das, was Sie davon abhält, eine Beziehung zu Gott zu haben! Es ist stolz zu glauben, dass Sie sich Ihr Recht verdienen können, eine Beziehung zu Gott zu haben. Es ist Jesus, der unser Recht verdient hat, eine Beziehung zu Gott zu haben.

Wenn Sie das vollendete Werk Christi nicht darin sehen, Sühne, Vergebung, Rechtfertigung, Gerechtigkeit, Heiligung und Erlösung zu vollenden, um uns in eine unzerbrechliche Beziehung zu Gott zu bringen, dann werden Sie versuchen, Ihre Beziehung zu Gott zu verdienen, indem Sie daran arbeiten, zu verdienen. behalte oder vervollständige all diese Dinge. Diese Dinge sind jedoch Gaben an uns durch Glauben und keine Belohnungen durch Werke. Im Leben des Neuen Bundes geht es jetzt um die Frucht all dieser Gaben, die sich in unserem Leben durch die Beziehung zu Gott manifestieren. Sie sind Früchte der Erlösung, die nicht dazu dienen, die Erlösung zu verdienen, zu erhalten oder zu vervollständigen. Gute Werke sind die Frucht einer Beziehung, nicht die Ursache dafür. Diese Bewusstseinsveränderung bringt Sie aus dem leistungsbasierten Christentum, das sich der Sünde bewusst ist, heraus und in das glaubensbasierte Christentum, das sich Christi bewusst ist und Macht gibt.

Wenn wir uns jetzt als Gläubige der Sünde widersetzen, dann nicht, weil wir Angst vor Gott oder seinen Folgen haben, sondern weil wir kein Interesse daran haben, in die gleiche Richtung zu gehen wie die Sünde, weil wir von Christus gefangen genommen und erobert wurden und jetzt in seine Richtung gehen. Wir mögen gelegentlich stolpern, aber wenn wir dies tun, stolpern wir in die Richtung Christi! Und je mehr wir dieses Leben und die Beziehung zu Ihm genießen, desto weniger Sünde spricht uns an. Wir brauchen keine externen Gesetze und Regeln und Kästchen, um zu überprüfen, wie wir leben sollen. 

Christus ist das Leben in uns, und seine Wünsche, sein Herz und seine Natur wirken in uns, zwingen und rufen uns in das Leben, das er jetzt für uns hat.

 

Tausche bitte das NIEMALS gegen Religion!